Winterliche Wohlfühlwärme im Altbau

Wärmepumpe bei Franz M. in Riemerling in Bayern

Winterliche Wohlfühlwärme im Altbau

Wärmepumpe bei Franz M. in Riemerling in Bayern

10 kW
Wärmepumpe

1951
Baujahr

Ja
Solarthermie

natürlich (R290)
Kältemittel

10 kW
Wärmepumpe

1951
Baujahr

Ja
Solarthermie

natürlich (R290)
Kältemittel

Im Interview

Franz M. wurde auf einem Internetportal auf Alteon aufmerksam, als er Angebote für die Anschaffung einer Wärmepumpe einholte. Nachdem er seine Daten eingab, erhielt er mehrere Angebote, darunter auch eines von Alteon. Seine Hauptmotivation zur Anschaffung einer Wärmepumpe war vor allem die in die Jahre gekommene vorhandene Ölheizung. Bei einem Schaden wäre sie nicht mehr reparabel gewesen. Zum anderen war die Förderung durch die Bundesregierung verlockend. Die Entscheidung für Alteon wurde vor allem durch die Anforderungen anderer Unternehmen beeinflusst. Einige verlangten hohe Vorauszahlungen von bis zu 40% des Gesamtpreises, was Franz als unangemessen empfand. Außerdem waren andere Angebote deutlich teurer und die Anbieter waren teils sehr weit entfernt. Franz wollte einen zuverlässigen und regionalen Partner für den Fall der Fälle.

„Die Kontaktmöglichkeiten sind da und der Ansprechpartner war bei allen Fragen immer präsent und hat auch sachkundige Antworten geben können“

Sein Haus ist eine Mischung aus einem sehr alten Altbau aus dem Jahr 1951 und einem 1990 hinzugefügten Neubau. Die Bausubstanz variiert stark, wobei beispielsweise nur die Badezimmer Fußbodenheizung haben. Obwohl es sich bei einem Teil des Hauses um einen Altbau handelt, waren weitere energetische Sanierungsmaßnahmen nicht erforderlich, da bereits eine sehr gute Dachisolierung vorhanden war, die 1990 durchgeführt wurde.

„Auch im Altbau, das kann man jetzt als Fazit schon sagen, ist eine Beheizung völlig problemlos möglich, also unsere Räume sind behaglich warm, das ist kein Problem“

Mit der Beratung war Franz sehr zufrieden, der Mitarbeiter von Alteon war sehr freundlich und sachkundig. Auch die Installation der Wärmepumpe verlief äußerst positiv im Vergleich zu früheren Erfahrungen mit der Photovoltaik-Installation bei einem anderen Anbieter. Die Kommunikation mit Alteon war immer vorhanden und der Ansprechpartner war bei allen Fragen präsent. Ein Subunternehmen baute die alte Ölheizung aus, und die Koordination verlief problemlos. Franz konnte nach der Inbetriebnahme der Wärmepumpe noch keine Veränderungen seiner Stromkosten feststellen, da die Anlage zum Zeitpunkt des Interviews erst seit 3 Wochen in Betrieb war. Da Franz die Wärmepumpe mit bestehender Solarthermie und Photovoltaik kombiniert, konnte er jedoch an sonnigen Tagen bereits das Potenzial erkennen: Die Solarthermie konnte kräftig mithelfen den großen Pufferspeicher von 800 Litern zu wärmen.

„Wenn eine alte Heizung ausgetauscht werden muss, ist es für mich die perfekte Lösung, weil nicht nur der Umwelteffekt zu bedenken ist, sondern mittelfristig auch die steigenden Kosten durch die CO2 Abgaben. Und nicht zuletzt ist die BAFA-Förderung wirklich sehr interessant, gerade für Leute mit einer alten Ölheizung“

Franz empfiehlt die Anschaffung einer Wärmepumpe, insbesondere wenn eine alte Öl- oder Gasheizung ausgetauscht werden muss. Er betont die Umweltauswirkungen, die steigenden Kosten durch CO2-Abgaben und die attraktive Förderung durch das BAFA. Abschließend kann Franz Alteon uneingeschränkt weiterempfehlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, die Beratung war beeindruckend und die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Unternehmen verlief reibungslos.

Im Interview

Frank M. wurde auf einem Internetportal auf Alteon aufmerksam, als er Angebote für die Anschaffung einer Wärmepumpe einholte. Nachdem er seine Daten eingab, erhielt er mehrere Angebote, darunter auch eines von Alteon. Seine Hauptmotivation zur Anschaffung einer Wärmepumpe war vor allem die in die Jahre gekommene vorhandene Ölheizung. Bei einem Schaden wäre sie nicht mehr reparabel gewesen. Zum anderen war die Förderung durch die Bundesregierung verlockend. Die Entscheidung für Alteon wurde vor allem durch die Anforderungen anderer Unternehmen beeinflusst. Einige verlangten hohe Vorauszahlungen von bis zu 40% des Gesamtpreises, was Frank als unangemessen empfand. Außerdem waren andere Angebote deutlich teurer und die Anbieter waren teils sehr weit entfernt. Frank wollte einen zuverlässigen und regionalen Partner für den Fall der Fälle.

„Die Kontaktmöglichkeiten sind da und der Ansprechpartner war bei allen Fragen immer präsent und hat auch sachkundige Antworten geben können“

Sein Haus ist eine Mischung aus einem sehr alten Altbau aus dem Jahr 1951 und einem 1990 hinzugefügten Neubau. Die Bausubstanz variiert stark, wobei beispielsweise nur die Badezimmer Fußbodenheizung haben. Obwohl es sich bei einem Teil des Hauses um einen Altbau handelt, waren weitere energetische Sanierungsmaßnahmen nicht erforderlich, da bereits eine sehr gute Dachisolierung vorhanden war, die 1990 durchgeführt wurde.

„Auch im Altbau, das kann man jetzt als Fazit schon sagen, ist eine Beheizung völlig problemlos möglich, also unsere Räume sind behaglich warm, das ist kein Problem“

Mit der Beratung war Frank sehr zufrieden, der Mitarbeiter von Alteon war sehr freundlich und sachkundig. Auch die Installation der Wärmepumpe verlief äußerst positiv im Vergleich zu früheren Erfahrungen mit der Photovoltaik-Installation bei einem anderen Anbieter. Die Kommunikation mit Alteon war immer vorhanden und der Ansprechpartner war bei allen Fragen präsent. Ein Subunternehmen baute die alte Ölheizung aus, und die Koordination verlief problemlos. Frank konnte nach der Inbetriebnahme der Wärmepumpe noch keine Veränderungen seiner Stromkosten feststellen, da die Anlage zum Zeitpunkt des Interviews erst seit 3 Wochen in Betrieb war. Da Frank die Wärmepumpe mit bestehender Solarthermie und Photovoltaik kombiniert, konnte er jedoch an sonnigen Tagen bereits das Potenzial erkennen: Die Solarthermie konnte kräftig mithelfen und den großen Pufferspeicher von 800 Litern füllen.

„Wenn eine alte Heizung ausgetauscht werden muss, ist es für mich die perfekte Lösung, weil nicht nur der Umwelteffekt zu bedenken ist, sondern mittelfristig auch die steigenden Kosten durch die CO2 Abgaben. Und nicht zuletzt ist die Förderung, die über BAFA geschieht, wirklich sehr interessant, gerade für Leute mit einer alten Ölheizung“

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